Dienstag, 22. Juli 2014

Deutsches Gericht legalisiert Cannabis-Anbau!

Was noch vor einigen Jahren undenkbar schien, wurde nun juristische Wirklichkeit:

Kölner Verwaltungsgericht erlaubt Anbau von Cannabis zur Eigentherapie!


gericht macht indoor growing legal
Indoor Growing "vertical" -
für alle Schmerzpatienten möglich?
Austherapierte, chronische Schmerzpatienten, die auf jegliche konventionelle Behandlungen nicht anspringen (es muss also alles Übliche an Schmerztherapien und Medikamenten erfolglos ausprobiert worden sein), kann es als "Notlösung" genehmigt werden, in den heimischen Wänden Cannabis unter Kunstlicht anzubauen - dieses neue Grundsatzurteil erging heute am Dienstag den 22.7.2014 (wohl ein historischer Tag) vom Kölner Verwaltungsgericht in einem mit Spannung beobachteten Prozess, bei dem ursprünglich fünf Schmerzpatienten gegen ein behördliches Anbauverbot klagten. Dies berichten übereinstimmend mehrere Medien heute.

Cannabis legal Zuhause anbauen - (noch) nur unter strengen Auflagen und Bedingungen möglich


Wie bisher bleibe zwar das Verbot des Cannabisanbaus grundsätzlich bestehen, allerdings sei es legitim, unter gewissen Umständen diese "Notlösung" zu erlauben - der Staat dürfe "chronisch Kranken den Cannabiszugang nicht generell verweigern". Als Bedingung für den heimischen Growschrank gehöre bspw. die o.g. Austherapiertheit des Patienten, ebenso wie nicht vorhandene bzw. wirklose Alternativen zur Cannabis-Therapie sowie teures, für den Patienten auf Dauer nicht bezahlbares Gras aus der Apotheke (kostet ja oft mindestens überteuerte15€/g!). Bisher ist es ja in Deutschland ca. 300 Erkrankten gesondert genehmigt worden, Apothekencannabis zu kaufen, die davon in ihrer Schmerztherapie zwischen 50 und 100 Gramm der Substanz benötigen, was die Krankenkasse nicht zahlt und somit kaum erschwinglich für Normalverdiener ist.

Außerdem müsse der zukünftige Grower weitere Voraussetzungen erfüllen:


Die Wohnung und der Anbauraum muss gesondert gegen den Zugriff von Dritten gesichert werden (analog zu Waffenschränken). Generell finde eine Überprüfung dieser Erlaubnis stets "individuell und eingehend" statt,  sodass eine großflächige Anbauwelle wohl vorerst nicht zu erwarten ist. Auch scheint es, als würde das Gericht wegen der Sicherung vor Unbefugten einen Outdoor Anbau wie Balkon zunächst nicht dulden - zumindest könnte man im Garten ja nur schwer den Zugriff gegen Dritte sichern. Leider ist der Antrag typisch Deutsch typisch voll von bürokratischem Irrsinn gepackt, was ihr euch hier als Anleitung ansehen könnt.

Nahezu perfekte Indoorpflanze -
alle Äste wuchsen wie Headbuds!
Schon bald legal möglich?
Diese Entwicklung wäre noch vor einigen Jahren UNDENKBAR gewesen, doch nicht zuletzt durch den immer liberaleren Umgang der Droge vor allem in den USA findet allmählich ein Umdenken statt. Wahrscheinlich werden diese scharfen Anbaubedingungen mit der Zeit gelockert, sodass auch bei psychischen Leiden wie Schlaflosigkeit oder ähnlichem Cannabis als Medikament konsumiert werden darf respektive sogar angebaut werden kann. Für die Legalisierungsbewegung ziemlich peinlich, dass wir erst durch chronische Schmerzpatienten einen Fuß in die Tür "Cannabisfreigabe" setzen konnten. Nun aber wird dieser Fuß die Tür nicht nur dauerhaft aufhalten, sondern vermutlich sogar mit der Zeit stückweise weiter öffnen! 

Ein wunderbarer Tag für das grüne Götterkraut!

PS: auch in den Kommentarspalten der Zeitungen zeigt sich eine große Mehrheit der Nutzer von diesem Urteil positiv angetan. Hier einige Beispiele:



DerkleineTaschenJesus • vor 3 Stunden
Endlich mal ein vernünftiges Urteil, wollen wir hoffen, dass langsam Vernunft bei uns einkehrt und eine Freigabe erfolgt.

Hugo Hühnerbocker • vor einer Stunde
"Internationales Recht" ist hier wohl wieder gleichzusetzen mit USA-Interessen, denn auf deren Betreiben wurde in den vierziger Jahren der Anbau verboten und der Hanf mit zunehmender Hysterie zur Droge abgestempelt. Hintergrund war das Aufkommen der chemischen Industrie (DUPONT u.a.), die die bis dahin verwendete, vielseitig nutzbare Pflanze, die zudem ohne Dünger und Herbizide "wie Unkraut" wächst, vom Markt verdrängen wollte. Damals wurde in D der Hanfanbau sogar noch vom Staat propagiert. Entsprechende Broschüren, sowie mehr Informationen sind im Buch "Hanf" von Jack Herer und Hrsg. Mathias Bröckers zu finden. Hanfanbau war in D völlig normal, und ist noch in alten Gewann-Namen wie "Hanfreetz" zu erkennen, es wurden u.a. Stoffe, Seile, Farben etc. daraus hergestellt.

Es gibt aber auch immer noch verblendete Systemlemminge, siehe:




Die Krankenkassen sollten eher ihre Kursangebote aus dem Programm nehmen, um andere Medikamente bezahlen zu können. Es kann sich doch nicht jeder seine eigene Drogenplantage an der Fensterbank halten! Deutschland schafft sich ab.

Dieser Text wird aber gleich zerpflückt, siehe:
gast3527 an Klartexter • vor 2 Stunden
Haben Sie schon einmal die Gewächse auf Ihrer Fensterbank genau betrachtet?Eine "Drogenplantage" hat nach Ihrer definition nämlich jeder Hobbygärtner und Balkonbesitzer, der z.B. Engelstrompeten, Hortensien oder Tollkirschen als Ziergewächse halt oder in dessen Garten Fliegenpilze wachsen.Wenn es danach geht, ist jedes Gartencenter ist eine "Drogenplantage"

Bei Stern.de fällt die Umfrage gar so aus (wenn auch bisher erst 94 Stimmen):
Würden Sie eine allgemeine Legalisierung von Cannabis befürworten?
94% Ja, das Verbot nützt doch eh nichts.
4% Nein, das wäre gefährlich.
2% Mir egal (94 Stimmen)

Sorte "Autoblueberry" als
Autoflower-Hanf: unglaublich
schnell, ertragreich & potent!
PPS: JA liebe Freunde des grünen Zauberkrautes, 2014 dieses Jahr Cannabis anzubauen ist immer noch möglich! Möglich wird das nur durch sog. "Autoflower-Sorten", die nur 2 Monate statt 5 Zeit zum Fertigwerden brauchen und dazu klein und unauffällig bleiben. Sowohl für Balkon als auch Garten oder Guerilla-Growing gedacht. HIER im letzten Blogbeitrag könnt ihr mehr dazu erfahren, wie genau und vor allem wo denn bitteschön Autoflower Hanfsamen bestellt werden können und welche Sorten sich dieser automatisch blühenden Hänflinge besonders eignet. Hier rechts seht ihr beispielhaft, wie ergiebig und potent bei eher kleinerer Größe eine solche Autoflower-Hanfpflanze heranwächst! Trotz ihrer relativ niedrigen Höhe  brachte diese Pflanze einen riesigen Ertrag bei nur ca. 9 Wochen Wachstum + Blüte - normale Pflanzen würden dafür Monate brauchen, nicht jedoch der neue Auto-Hanf; also auf, probiert es ruhig mal aus diesjahr, noch ist Zeit zum erfolgreichen Anbau draußen!

Donnerstag, 19. Juni 2014

Balkon-Grow mit Autoflower Seeds 2014 noch möglich!

Die Kernaussage vorweg: keine Bange ihr Hobbygrower, es ist noch lange NICHT ZU SPÄT Hanf Outdoor in diesem Jahr immer noch rechtzeitig anzubauen und ohne Probleme zu ernten! Unten steht ganz genau welche Sorten das noch möglich machen und bis wann Autoflower-Hanfsamen noch ausgepflanzt werden können (egal ob Balkon, Garten oder Wildnis). Mit etwas Wetter-Glück kann man sogar noch Anfang September automatisch blühende "Autoflower Seeds" kaufen und anbauen.

Vorab ein kleiner Insider-Tipp für kostenlose Hanfsamen:
Wer hier bei Shayana seine Seeds oder Zauberpilze etc. kauft, bekommt abhängig von der Bestell-Summe eine handvoll kostenloser Bonus-Hanfsamen dazu geschenkt! Allein die Ernte einer Cannabispflanze übersteigt alle Kosten der Samen und Erde etc. bei Weitem – es lohnt sich also, zumal es mit automatisch blühenden Sorten noch lange nicht zu spät dieses Jahr ist und Hanf noch erfolgreich 2014 angebaut werden kann! (Doch achtet dabei auf die Gesetzgebung eures jeweiligen Landes;)

Außerdem auch für "richtiges" Outdoor geeignet!
Bei einigen Lesern nämlich kam diese Frage auf - natürlich man kann die automatik-Sorten nicht nur auf dem Balkon, sondern selbstverständlich auch draußen Outdoor im Grünen anbauen, vor allem als Guerilla-Growing in der Wildnis oder dem eigenen Garten eignen sich autoflower Samen ganz ausgezeichnet; und es ist noch lange nicht zu spät dafür! Also am besten heute noch Autoflower Hanfsamen bestellen und in 60 Tagen das erste eigene Weed ernten!

http://german.shayanashop.com/Cannabis_Samen/ls-Selbstbl%C3%BChende_Samen-1064-pm19.aspx?referid=page32


Autoflower Samen kaufen:

Gute Autoflower-Sorten für Anfänger mit hohem Ertrag und viel THC bei wenig Geld sind bspw.:

 

Balkon-Grow mit Autoflower Seeds

 

Diese Purple Cheese (Autoflower)
steht Outdoor in prächtiger Blüte
Noch ist es lange nicht zu spät, noch ist ausreichend Zeit dieses Jahr 2014 im Juni, Juli und manchmal sogar noch August bis sogar September Gras anzubauen, Outdoor zu growen – und sogar in einer Saison 2 oder mehrmals zu ernten! Dies ist allerdings erst durch die cleveren und fleißigen Cannabis-Sorten-Züchter (die „Breeder“) seit relativ kurzer Zeit möglich – wir sprechen hier von der Hanf Spezialvariante namens „Auto Flower“ Pflanzen, welche die Besonderheit besitzen, ohne Wachstumsphase direkt nach dem Keimvorgang mit der Blüte zu beginnen, sodass Autoflower Cannabis-Pflanzen schon nach 60 Tagen erntereif werden, während normale Hanfsamen (zB aus dem Internet) einer regulären Sorte wegen der enthaltenen Wachstumsphase gut 90 Tage brauchen, Outdoor sogar 5, 6 Monate! Sie sind also selbstblühende Pflanzen, die unabhängig vom Lichtzyklus sofort mit der Blütenbildung beginnt. Möglich wird das automatische Blühen durch Einkreuzung von russischem Ruderalhanf, der wegen der Witterung automatisch zu blühen beginnt um in diesen Breitengraden überhaupt noch rechtzeitig fertig zu werden.

Natürlich haben diese Autoflowering-Sorten auch denkbare Nachteile: der Ertrag ist geringer und die Sortenvielfalt begrenzt, vor allem reine Sativas können hiervon nirgends gekauft werden. Dafür werden diese from-Seed-to-harvest Pflanzen auch nicht besonders hoch, teilweise bleiben sie sogar unter 50cm klein! Aus diesem Grund eignen sich autoflower-Seeds als Balkon-Grow oder auch auf der Fensterbank, dem Fensterbrett – zur Not kann man sie immer noch runterbinden(also klein halten) um dem Nachbarn nicht aufzufallen. Und darüber hinaus kann man diese Samen eben auch noch dann in Töpfe stecken und dem Grasanbau alias Growen beginnen, wenn reguläre Hanfsamen kaum mehr Sinn machen würden da sie nicht fertig werden.

Autoflower Growing auf dem Balkon 2014

Folgend ein Growbericht über Autoflower Growing auf dem Balkon, den ein aus den Niederlanden stammender Stammleser dieses Blogs freundlicherweise per E-Mail aktualisierend mir zuschickt. 

BESTELLTE AUTOFLOWER SORTEN OUTDOOR:

Das sind die bestellten Hanfsamen
Folgende Autoflower-Strains werden verwendet:
  1.  Auto Haze 
  2.  Auto Bubble 
  3.  Auto White Widow 
  4.  Pandora
  5.  Think Different 
  6.  Lowryder F1 
  7.  AK Automatic 
  8. Auto Blueberry (nachgekauft)
  9. Auto Mazar (nachgekauft)
Um qualvolle Aussortierung der Haschischstauden (lol) und Platz zu sparen, wurden alle Autoflowersorten in der feminisierten Form gekauft – bis auf die Lowryders, denn von den sollen ein paar Männer die anderen Weibchen bestäuben (gezielt!), sodass man hunderte eigener Hanfsamen produziert mit Autoflower-Genetik!

ERDE, TÖPFE UND DÜNGER für Autoflowers:

 

Erde: Als Anfangserde für die kleinen Keimlinge darf niemals Supermarkterde oder so verwendetet werden! Diese ist viel zu stark gedüngt und verbrennt die feinen Hänflinge nur. Am besten man kauft sich einen 20l Biobizz Lightmixx (ca. 30cent pro liter) im örtlichen oder online Growshop. Und auf Beschneiden reagieren "Autos" sehr empfindlich - man soll sie einfach wachsen lassen wie in der Natur und dabei möglichst FRÜH umtopfen (eventuell dabei sogar am Mondkalender orientieren ;)), siehe auch nächster Absatz zur besonderen Verwendung von Töpfen und bei welcher Topfgröße Autoflower Pflanzen gegrowt werden sollten.

Tag 1 des Balkon-Grows mit
Autoflower Hanf auf Erde
Töpfe: für die Anzucht genügen kleine Anzuchttöpfe, Anzuchtschalen (aber jeder Hanf-Keimling braucht sein eigenes abgeschottetes Areal, niemals dürfen ihre Wurzeln zusammen wachsen -> also jeder bekommt einen eigene Topf) von max 0,2l. Diese wird mit Anzuchterde (bestenfalls eben light mixx) gefüllt. Wenn unten die Wurzeln rausschauen (nach ca. 2-4 Wochen), wird umgetopft. Grundsätzlich gilt: ein Topf kann für eine Hanfpflanze nicht groß genug sein! Mindestens aber sollte man je nach verfügbarem Platz auf dem Balkon oder der Terrasse etc. 6l Töpfe nehmen, besser 10l. Mehr muss es bei Autoflower-Seeds nicht sein. Und ein Geheimtipp für das Growing von Autoflower Hanf-Sorten ist wie für normale Hanfsamen auch, dass man platzsparend diese Vierkanttöpfe nimmt, die schön tief gehen (denn Hanf ist ein Pfahlwurzler), sodass man viele Plants nebeneinander zu stehen haben kann ("Sea of Green" heißt diese Anbaumethode, die trotzdem genug Platz zum Wachstum lässt).

Dünger: weil die Wachstumsphase entfällt, braucht man auch keinen Dünger für die Vegetationsphase. Sollte die Pflanze nach ca 1 Monat schon erste Mangelerscheinungen zeigen, wird mit Blütedünger gedüngt. Das sieht man leicht, wenn sich ihre gesunde Farbe von grün in gelb ändert zB. Bei Fragen fragt bei www.grower.ch nach ;) Als Dünger für Autoflower Plants kommt alles mögliche in Frage, von HESI Blühkomplex über Atami Terraflor und BioBizz Bloom bis zu anderen Marken – auch hier gibt es das alles günstig im örtlichen Growshop für nur ca 5 euro der halbe Liter, was meist ausreicht. 

Welche Autoflowering Seeds für Outdoor?


Blütetag 54 einer Outdoor Autoflowering
Wichtig ist, dass man sich im Vorhinein klar macht, welches Resultat man wünscht und auf was Wert gelegt wird, welchen Kriterien die Wahl der besten Autoflower-Sorte letztlich unterliegt. Möchte man möglichst viel und großen Ertrag haben? Dann kommt wohl eher eine reguläre, „normale“ Hanf-Sorte in Frage. Möchte man dagegen eher eine Sorte haben, die klein, unauffällig, leicht zu growen und harzreich (also viel und hohen THC-Gehalt aufweist), so kommt eine Autoflower-Sorte durchaus in Betracht. Die hier ausgesuchten Sorten sind dem Grower alle unbekannt, gute Erfahrungen konnte er allerdings mit folgenden Autoflower Hanfsamen sammeln: LOWRYDER! Das ist die Ursprungssorte aller automatisch blühenden Cannabispflanzen und kinderleicht zu züchten! Auch auf dem Fensterbrett ein Erfolg (wenn naturgemäß mit wenig Ertrag da am Fenster stehend..). Für den Balkon- und Fensterbank-Grower sind die automatic strains oft die erste Wahl, man kann sogar 2 mal im Jahr ernten wenn rechtzeitig gesät!

Im Laufe der Zeit werde ich von ihm hoffentlich Bilderupdates bekommen, die als eigenständiger Blogpost publiziert werden. Noch also kann man mit dem Outdoor growing beginnen (wenn man Autoseeds nimmt), noch ist es fürs Gras auf dem Balkon anbauen und Cannabis Züchten auf der Terrasse nicht zu spät- bis Ende Juli kann Autohanf gepflanzt werden!

Stichworte: Balkon Fensterbank-Grow, Fensterbrett, Grow hinter der Fensterscheibe, Outdoor-Growing, Balkon-Growing, Autoflower Growreport Balkon, etc.pp.

Montag, 26. Mai 2014

Über die Drogenfreundschaft

Wer von uns einsamen Rauschgestalten kennt es nicht, diese brüchige Zwischenmenschlichkeit zu anderen Gestaltern? Wohl jeder Liebhaber süßlicher Substanzen kennt die Bitterkeit, kennt den unliebsamen Geschmack einer substanzgebundenen Sozialbeziehung. Vermeintlich bösartig nennt der Enttäuschte sie herablassend "Drogenfreundschaft", und trifft damit doch den Kern! Ihr bitterer Geschmack speist sich aus der Kenntnis über die Hinfälligkeit dieser Beziehung bei Ausbleiben der sie verbindenden Substanz: beginnt einer der Beiden mit dem Aufhören ebendieser, so beginnt damit meist auch das Aufhören des Bandes ebenjener, weil die Lossagung der geliebten Substanz gleich einer scharfen Schere die ohnehin recht lose Verbindung nahtlos kappt.

Genauso schnell löst sich dieser Bund bei Knappheit der begehrten Ware: kein Milligramm gibt der Nochbesitzende dem Nichtbesitzenden! Nicht einen Krümel gesteht er seinem "Freunde" zu - und wird ihm dadurch schnell zum Feinde. Vergessen sind gemeinsame Tage, sie werden nur allzu schnell zur Last vergangener Zeiten und tragen kaum mehr an Wert. Mehrwert nämlich stammt nach ihnen nur vom Wirkprofil des geliebten Nektars. Und wie sehr sie blind macht, diese falsche Liebe! Wie sehr er dick macht, dieser übersüße Nektar!

Wahrlich, nur allzu oft habe auch ich dies erfahren müssen!

Ihr glaubt mir nicht? So versucht euch selbst daran! Tretet zurück vom täglichen Rausch und sucht zugleich eure Wegbegleiter auf - nicht auszuhalten ist das Zusammensein von Rausch und Nichtberauschtem dem Nicht-mehr-Rauschenden. Still sitzt er zwischen ihnen, oft noch mit eifersüchtigem Blicke schauend auf die Sichberauschenden; hach, wenn diese nur wüssten was ich längst in Erfahrung brachte! Und wer sie gar erdreistend bittet, aus Rücksicht auf Dich jüngst Abgeschworenen beim Zusammenkommen Verzicht zu üben, der erntet Bosheit, Unverständnis und nicht selten eine Kriegserklärung.

Mitgefühl gilt dem, der dies anfangs nicht zu erkennen wagt und schließlich ganz allein dasteht. Doch diese Einsamkeit geht als Saat zu später Stunde in einer niegekannten Frucht von niegekannter Lieblichkeit auf! Oh wie bitter sie noch anfangs schmeckt und später doch von Köstlichkeit durchzogen ist! Also, auf ihr Rauschgestalter, trennt euch vom lähmenden Tagesrausch und seinen wegbegleitenden Gestalten - denn in die Irre führt dieser Weg und irre sind seine Begleiter! Unstet sind diese Treulosen, sie verlassen den Pfad um abseits nach dem Glücke zu suchen - und finden so niemals ins Ziel...


Mittwoch, 14. Mai 2014

Shisha – die neue Einstiegsdroge?! (Antwort vorab: natürlich nicht ;)

Ist das denn zu fassen!? Regelmäßig wird eine neue Sau der Sorte "Einstiegsdroge" durchs mediale Dorf getrieben, wobei Sensationshascherei und Quotenorientierung selbstredend vor Faktenorientierung, Sachlichkeit und Verhältnismäßigkeit der Berichterstattung Platz nehmen. So kommt es auch, dass DIE WELT erst letzten Monat noch reißerisch titelte:

"Shisha – die neue Einstiegsdroge"


Und neben einem Fragezeichen in der Überschrift spart man im Artikel auch keineswegs mit abenteuerlichen Vergleichen:
Was viele nicht wissen: Shisha-Rauchen hat das gleiche Sucht- und Gefährdungspotenzial wie Zigarettenrauchen. "Es ist sogar gesundheitsschädlicher, weil mehr Nikotin aufgenommen wird", sagt UKE-Suchtexperte Thomasius.
Eine ungemütliche Runde von
schwerstabhängigen Wasserpfeifen-Junkies
Dazu müsst ihr wissen: dieser "Experte" namens Rainer Thomasius fällt seit Jahren durch hysterische wie unwahre Cannabishetze auf. Als Psychiater trifft er berufsbedingt lediglich auf die Extremfälle, in denen labile Jugendliche durch übermäßigen Cannabiskonsum schwere psychische Schäden erlitten. All das sind Einzelfälle, die Herr Thomasius aber zur Regel aufbauscht und kürzlich sogar den tödlichen Alkohol als weniger schlimm im Vergleich zum nicht-tödlichen Hanf einschätzt. So wie die Mehrheit der Entscheidungsträger in diesem Land, rafft auch er es partout nicht, dass ein Verbot des Hanfes seine Konsumenten kriminalisiert, Süchtige hilflos an den Rand der Gesellschaft treibt und obendrein der Mafia herrlichste Gewinnspannen ermöglicht, während eine Legalisierung mittels der umgesetzten Milliarden (und der fehlenden Kosten für die Strafverfolgung) auch einer viel wirksameren Präventions- und Aufklärungspolitik Vorschub leistet. Rainer Thomasius' (W)Irrverhalten ist hier noch genauer dokumentiert, wo auch Kritik seiner Fachkollegen an ihm und seiner wissenschaftlichen Veröffentlichung zum Thema Ecstasy vorgetragen wird.

Die wahre Einstiegsdroge: Tabak und Alkohol! 

 

Nicht nur, dass es mittlerweile viele Shishasorten OHNE Nikotin gibt - womit der ganze Artikel argumentativ in sich zusammenfällt -, auch die wahre Ursache bezüglich dem Mythos "Einstiegsdroge" wird in keiner Silbe erwähnt bzw. untersucht. Denn nimmt man es damit genau, so ist leicht erkennbar, dass bei den allermeisten die erste konsumierte Droge Zigaretten sind! Die erste Rauscherfahrung wird dann auch gerne mit Alkohol erlebt - es sind also diese beiden tödlichen, aber legalen Substanzen, die Jugendlichen die Welt des Rausches näherbringen. Hier wäre es also angebracht, wenigstens die Werbung dafür zu untersagen. Darüber hinaus ist das Märchen von der Einstiegsdroge Cannabis längst widerlegt:
„Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar.“ – Cannabiskonsum: Entwicklungstendenzen, Konsummuster und Risiken, 1995


Dienstag, 6. Mai 2014

Gras kaufen in Berlin & Hamburg

Wichtige Vorabinformation: Die folgenden Informationen über den Kauf von Drogen stammen alle aus öffentlich frei zugänglichen Quellen wie Zeitungsartikel oder Interneterfahrungsberichten; sie sind also noch nicht einmal ein offenes Geheimnis. Diese freien Informationen sind folgend zusammengetragen worden, dienen aber zu keinem Zeitpunkt als Aufforderung zum Drogenkauf. Dieser Artikel soll ganz im Gegenteil lediglich aufklären um dadurch nämlich präventiv wirksam zu sein. Im Gegensatz zu Zauberpilzen kann nämlich Gras nicht ohne weiteres im Internet bestellt werden.

Gras kaufen in Berlin und Hamburg


Karte des großen Volksparks HASENHEIDE
Wohl jeder Kiffer und Cannabiskonsument kennt die Situation, in der sein Dealer nicht erreichbar ist und man unbedingt etwas zu Rauchen kaufen möchte. Da wir nicht in Holland leben, wo im Coffeyshop legal Gras gekauft werden kann, sitzt man schnell auf dem Trockenen. Vor allem im Urlaub und einer fremden Stadt sieht man sich fast ausnahmslos auf weitem Flur allein gelassen. Etwas Recherche im Internet zeigt allerdings deutlich, in welchem Gebiet oder einschlägigen Orten Drogen verkauft werden, wobei Cannabis am häufigsten und teilweise auch ausschließlich angeboten wird. Allerdings kann man konstatieren, dass die Straßenverkäufer seit Aufkommen der neuartigen legal highs "Räuchermischungen" weniger Gras (Weed, Ott, Grünes etc.) verkaufen!

Gras kaufen in Berlin


Statt detailliert auf die einzelnen Städte einzugehen, wurden sämtliche Informationen zusammengefasst und städtespezifische Informationen finden sich nun hier. Wer in Berlin Gras kaufen will, der braucht nur einen Blick in die Zeitung(en) werfen um festzustellen,  dass in der Hauptstadt an mehreren unterschiedlichen Orten Drogen ganz offen auf der Straße verkauft werden.

Diese Berliner Orte zum Gras kaufen sind laut Presseberichten:

  • die wohl allen bekannte "Hasenheide" (in dem riesigen Berliner Volkspark namens Hasenheide stehen alle paar hundert Meter Afrikaner, die Gras verkaufen zu einem Kurs von etwa 9 bis 15 Euro pro Gramm. Vorsicht: besser nicht von Türken kaufen, die ziehen gerne mal die dummen Deutschen oder Touristen ab, die sich nicht auskennen).
  • Direkt oben auf dem Platz des U-Bahnhofes Hermannplatz (gleich bei der Hasenheide in der Nähe), vorzugsweise nachts und dort dann auch Speed, Koks, etc.
  • Oben vor dem S-Bahnhof Warschauer Straße in Richtung Simon-Dach-Straße, wo das City Klo frei steht
  • Im Görlitzer Park („Görli“)
  • Im Mauerpark, Mellow-Park
  • Am Kotti (Cottbuser Tor)

Genau Stadtkarte wo man in Berlin Drogen kaufen kann
Hauptumschlaglatz ist allerdings die Hasenheide aufgrund ihrer Größe und den vielen Labyrinth-ähnlichen Hecken, die vor neugierigen Blicken schützen. Es kann auch schon mal vorkommen, dass sie bei minderjährigem Erscheinungsbild Deinen Ausweis sehen wollen, was eigentlich eine Supersache ist, weil sie in der Regel nur an Erwachsene verkaufen und auch so gar nicht erst die Medien auf dumme Schlagzeilen kommen! Der Durchschnittspreis für Cannabis in Berlin entspricht circa 10 Euro. Übrigens wird Haschisch nur noch selten verkauft, vor allem wegen der minderen Qualität der „Europlatte“ sollte man auch auf Haschisch verzichten von der Straße.

Drogen kaufen in Berlin? Jetzt mit Stadtkarte!


Ist das denn zu fassen? Der konservative Axel Springer Verlag versorgt seine Leser mit einer Stadtkarte Berlins, wo genau steht, an welchem Ort in der Hauptstadt welche Art Drogen zu kaufen möglich ist. Hier hat jemand diesen Drogen-Stadtplan Berlins eingescannt, die ihr hier aber auch folgend selber einsehen könnt:


Gras kaufen in Hamburg

 

Auch in der Hansestadt kann man auf der Straße Gras kaufen, wenn auch deutlich weniger Quellen zur Verfügung stehen. Laut Zeitungsartikel und TV-Beiträgen kann an folgenden Örtlichkeiten Gras in Hamburg gekauft werden:

-          Im „Florapark“, also der kleine Park mit Skatebahn direkt hinter der alten roten Flora. Die Flora ist für jeden erkennbar daran, dass auf ihren Treppen Obdachlose in Matratzen und Schlafsäcken liegen
-          An der Hafentreppe am hamburger Fischmarkt 

die ROTE FLORA in Hamburg - hinter ihr im Park...
Folgend ein kurzer Nutzer-Erfahrungsbericht: „Ich war nur über das Wochenende in Hamburg und vergaß leider mein Gras mitzunehmen. Auf gut Glück bin ich dann los zur Flora und fand im park auch eine Clique von jungen netten Türken, die mir – natürlich – feinstes Haze verkaufen wollten. Im Endeffekt bekam ich für 20 Euro 1,15g Gras. Die Qualität war echt gut, ungestreckt und gute Wirkung – der Preis allerdings von fast 18 Euro pro Gramm ist nur für den unbedingten Moment akzeptierbar.“

Allgemeine Informationen zum Kauf von Gras und Cannabis wie auch Haschisch


Aus verschiedenen Erfahrungsberichten und Zuschriften treuer Leser war es möglich, wichtige Informationen zum Gras oder Weed kaufen pointiert und gebündelt präsentieren zu können. Diese Informationen beziehen selbstredend auf keine bestimmte Stadt, sondern kann auf Düsseldorf und München ebenso angewendet werden, wie auf Bremen oder Mainz oder oder... Gras zu kaufen gibt es auf der Straße eigentlich in jeder größeren Stadt. Wer sich mutig durchfragt, bekommt auch was Grünes oder Braunes; der Wille zählt ;) Nun also ein paar "Regeln" bzw. Verhaltenstipps  aus Presseartikeln etc. zum Thema Gras kaufen auf der Straße. Und nochmals: Dieser Artikel hier bezieht sich ausschließlich auf öffentlich einsehbare Daten zur Thematik Drogenkauf, zu keinem Zeitpunkt soll suich der Leser aufgefordert fühlen, illegale Handlungen zu begehen. Eher soll er im Gegenteil durch das informativ-sachliche Hinführen in die Drogenszene diese KRITISCH kennenlernen und somit bewusster damit umgehen.
  1. Immer nur Ware gegen Geld! Niemals dem Dealer vertrauen wenn er sagt, Du sollst ihm das Geld geben und er holt dann das Gras gleich und bringt es Dir. Man besteht also darauf, dass ein quasi zeitgleicher Austausch stattfindet, wobei man die Ware immer erst einmal begutachten kann, bevor man endgültig zuschlägt- egal ob in Hamburg, München oder Berlin. Erst wenn man das Weed in den Händen hält, kann der Geldschein den Besitzer wechseln.
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  2. Wer das erste Mal bei einer ihm unbekannten und nie zuvor getesteten Quelle Gras kaufen möchte, der ist gut darin beraten, erst einmal maximal 10 bis 20 Euro zu bezahlen. So kann man auch bei mieser Qualität das Zeug einfach wegschmeißen und hat weniger Verlust. Außerdem ist die erworbene Menge auch oft unterschiedlich, sodass man sich vor dem Kauf größerer Mengen erst einmal über die Quantität des Weeds erkundigen kann. Außerdem haben Erfahrungswerte ergeben, dass Gras für 10 Euro zu kaufen das beste Gewicht verspricht, die Menge ist also hier vergleichsweise am besten (der Kurs quasi). Da die Dealer ohne Waage mit dme Auge abmessen, werden höhere Mengen tendenziell schlechtere Kurse nach sich ziehen. Wer unbedingt eine größere Menge Cannabis oder Haschisch auf einmal kaufen möchte, der geht entweder eine halbe Stunde später nochmal hin oder besser: er geht einfach zu den zahreichen anderen Dealern im Park, und holt dort für jeweils 10 Euro. Somit kommt man auch in den Genuss meist unterschiedliche Hanfsorten konsumieren zu können.
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  3. Ein großes Tabu ist selbstverständlich das Herausholen einer Feinwaage um die vom Ticker angegebene Menge bzw. den vereinbarten Kurs erst einmal in aller Seelenruhe abzuwiegen. Das nimmt nicht nur zu viel Zeit in Anspruch, sondern erregt nur großes Aufsehen. Die Zeit dazu hat man einfach nicht, schon gar nicht der Dealer. Außerdem sollte man in so einem „Drogenmilieu“ besser nicht mit einer Feinwaage in der Tasche angetroffen werden, da sonst schnell mal einem selbst Handel mit Betäubungsmitteln unterstellt wird.
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  4. Aufpassen vor gestreckter Ware (und wenn erhaltne, dann beim Streckmittelmelder im Link melden)! Insgesamt gesehen ist die Gefahr natürich viel höher als bei einem „Heimdealer“, dass man gestrecktes Gras kauft, wenn man auf der Straße holt. Daher immer nur wenig auf einmal holen, testen und bei Gefallen erneut kaufen – gestrecktes Gras ist vor allem eine Folge der Prohibition.
     
  5. Ohne rassistisch zu wirken, ist es doch oft so, dass die Dealer in den einschlägigen Parks Schwarzafrikaner sind, die sich müheselig dadurch versuchen über Wasser zu halten (die großen Fische machen den Reibach, sicher nicht der kleine Parkticker). Meistens wird man selbst angesprochen von ihnen. Sollte man mal niemanden direkt antreffen, so kann man interessiert in der Gegend umherschauen und sich ruhig auch mal ein Herz fassen und jemanden ansprechen, ob er Gras verkaufe oder wisse, wo man sonst Drogen kaufen könne.
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  6. Keine Angst vor Raub oder ähnlichem – was ja auch logisch erscheint: Bauen die Drogendealer scheiße wie die Leute abziehen oder ausrauben etc., spricht sich das schnell herum und niemand würde dort noch sein Gras kaufen – egal ob in Berlin oder Hamburg. Daher ist es dort relativ sicher, keine Gefahr für Leib und Leben.
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  7. Lasst euch nicht verarschen und einem vom Pferd erzählen, wenn der Grasverkäufer euch tatsächlich weißmachen will, dass Du „feinstes Haze“ bekommst, darfst Du laut lachen und ihn aufklären. Leider erzählen diese Lügen auch zusehends normale Ticker, die nicht auf offener Straße Betäubungsmittel verkaufen. Dies rührt ganz einfach aus der Unkenntnis über den Anbau von Hanf (wer übrigens Hanfsamen im Internet bestellen möchte, klickt hier) her, den selbst Kiffer kaum kennen. Eine reine Haze-Sorte steht locker mal 120 Tage in Blüte, während kommerzielle Hanfsorten nur 2 Monate stehen. Die Kosten für Haze sind also ungefähr doppelt so hoch, sodass du diese Qualität eigentlich nur von einem grower oder holländischem Coffeyshop erhältst. Maximal erhält man Hybriden, in denen ein Anteil Haze gezüchtet wurde – aber NIEMALS reines Haze, niemals! Dieser ätzende Haze-Hype  ist in ganz Deutschland anzutreffen, egal ob Berlin, Düsseldorf oder Hamburg; doch jetzt wisst ihr ja genauestens Bescheid und könnt eurem Dealer via Aufklärung schön kreidebleich werden lassen.
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  8. Man erzählt sich, dass man nicht immer bei der gleichen Quelle Gras kaufen sollte, denn irgendwann kennen Dich die Dealer und wissen, dass Du sowieso wiederkommst, sodass sie dir weniger geben als einem Neukunden (diese Information stammt von Berliner Graskäufern, für Hamburg liegen diesbezüglich keine Informationen vor). Andererseits baut sich manchmal eine fast freundschaftliche Verbindung zum jahrelangen Stammdealer auf, der dann gerne auch mal seine Handynummer preis gibt (bitte nie einspeichern oder anrufen, gibt nur Stress).
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  9. Meistens läuft das so ab, dass man einen gefalteten Flyer o.ä. mitnimmt, in das der Grasticker dann das Gras entleert. Am besten mal wartet immer solange ab, bis der Weed-Ticker von sich aus das Reinschütten des Weeds unterbricht; bloß nicht von sich aus zurückziehen, das versuchen sie nämlich ständig. Außerdem funktioniert folgender Geheimtipp fast immer: Wenn er die Tüte schon verschließen will, so sollte man energisch und selbstbewusst „noch mehr“ einfordern. „Komm ein bisschen noch dazu“ hilft meist um noch etwas mehr an Weed zu bekommen.
    .
  10. Nie den gleichen Weg zwei Mal gehen! Solche Gebiete wo Drogen wie Cannabis (Gras wie auch Haschisch) auf der Straße verkauft werden, kennt die örtliche Berliner oder Hamburger Polizei natürlich selber, und ab und an machen sie dort auch Razzien (die kurioserweise nur dazu führen, dass man ihnen das Dealer-Geschäft um eine halbe Stunde verhindert, danach gehts an Ort und Stelle weiter - und alle Menschen, die vorbeikommen, schauen natürlich nur zu, weil sie ja merken, dass davon keine Gefahr ausgeht und sie wohl eher von einem Alkoholisierten als einem Bekifften angegriffen werden würden ;)
    Hintergrund ist einfach: oft werden solche Parks in zivil beobachtet und wenn jemand  zielstrebig in den Park hereinläuft und kurze Zeit später ebenso wieder den gleichen zurückläuft, ist davon auszugehen, dass er sich "was geholt" hat. Daher: lieber einen Bogen laufen oder auf dem Rückweg eine andersfarbige Jacke drüber ziehen. Perfekt getarnt ist man bspw. als Jogger, nicht als "szenetypische Erscheinung" auftreten ;)

Gras kaufen per Internet - Drogen im Darknet kaufen

Die erste und mittlerweile gesperrte Version der "Silkroad"
Bitte was, möge man sich jetzt fragen. Als ob es möglich ist, sich Cannabis, Haschisch und andere Drogen im Internet zu bestellen und sich nach Hause vom Postboten liefern zu lassen?! Dass das mit psychedelischen Magic Mushrooms oder auch dem stärksten Halluzinogen der Welt namens Salvia möglich ist, ist ja kein Geheimnis. Auch hier waren es wieder Zeitungsberichte, die für die Öffentlichkeit frei zugänglich waren und für jedermann dokumentierten, dass man im „Darknet“ bzw. „Deepweb“ auf speziellen Schwarzmarktportalen alles mögliche Illegale kaufen kann, von Waffen bis zu jeder Droge.  Dort kostet das Gramm Gras ca. 10 Euro  und man hat eine riesen Auswahl an Sorten. Erreichbar sind diese Seiten nur über eine spezielle Verschlüsselungssoftware und einem extra Browser, im Firefox oder IE lässt sich die Seite nicht anzeigen. Wir wollen nicht zu viel verraten und schon gar keine Schritt für Schritt Anleitung liefern – Stichwort „Agora Marketplace“ oder "Silkroad 2" muss genügen (es werden ohnehin nur die wenigstens hinbekommen, überhaupt sich dort zu registrieren - selbst ich Internetcrack brauchte aus Recherchezwecken Zugang und bekam ihn erst nach STUNDEN eingerichtet!).

Gras kaufen Doku

Ja, auch im TV nahm man Notiz davon und schickte Reporter los, selbst in Berlin in der Hasenheide Gras zu kaufen, als "Beweis" quasi und natürlich um schön reißerisch Quote zu machen. Die Sat1-Sendung Akte bspw., die Du sicherlich gesucht hast wenn du bei Meister Google "Gras kaufen Doku" eingetippt hast - denn dieser reißerische Beitrag ist ein Glanzstück journalistischen Versagens, pure Propaganda konservativer Medienmacher:

Dienstag, 15. April 2014

Cannabismedikamente legal bei Amazon bestellen!

AKTUALISIERUNG JULI 2014: zwar bietet das CBD-Öl amazon nicht mehr an, dafür aber erstmals euer Lieblingsshop shayana: Cibdex Cbd Drops 30ml für nur 35,95€ (klick)

Kein Scherz: bei Amazon ist es neuerdings möglich, bestimmte, hochpotente Cannabismedikamente legal ohne Rezept oder Hintertürchen zu bestellen und bis vor die Haustür zu liefern - fast so, wie es bei den Magic Mushrooms der Fall ist, nur mit dem Unterschied der Gesetzestreue.
Medizinische Cannabislösung -
völlig legal von cibdex!

Wie aber ist das möglich?

Unterliegt Cannabis nicht dem Betäubungsmittelgesetz? Wie kann also jemand ein entsprechendes Medikament hierzulande in Umlauf bringen, welches auch noch hochwirksam und potent sein soll? Wenn ich das richtig verstanden habe, so ermöglicht dieses Gebaren eine Art "Gesetzeslücke": denn im Antidrogengesetz ist zuvorderst von einem Verbot des Cannabis-Hauptwirkstoffs THC die Rede, nicht alle Inhaltsstoffe perse. Nun also hat sich ein gewiefter Geschäftsmann gedacht, man müsse doch nur die verbotenen Stoffe der Hanfpflanze aus einem Extrakt entfernen und übrig bleibn diverse Cannabinoide, die zwar eine heilrische Wirkung entfalten, nicht aber als Betäubungmittel dem Gesetz unterstehen! Der Hersteller "cibdex" bietet hierbei eine ganze Palette an unterschiedlichsten Cannabis-Sprays und Tabletten an:
http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&field-keywords=Cibdex&index=drugstore&search-type=ss
bzw. hier http://www.amazon.de/Cibdex-Cannabidiol-Peppermint-Flavor-Supplement/dp/B00FFBFOXM
(siehe unteres Update da Amazon scheinbar das Angebot vorübergehend entfernt hat)

Dieses medizinale Erzeugnis existiert in 3 unterschiedlichen Stärken mit verschiedenem THC- und CBD-Anteil. Für Deutschland ist die schwächste der Varianten verfügbar, was ungefähr 2,6% CBD und nur 0,17% THC enthält - womit man locker unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes im legalen Bereich bleibt (wir erinnern uns: auch Industriehanf muss unter 0,3% THC besitzen um hierzulande angepflanzt werden zu dürfen). Selbstverständlich eignet sich das Spray durch das Fehlen von THC nicht zum Zwecke des Rauschmittelkonsums, sondern ist tatsächlich für Medizinalhanfuser gedacht, welche sich oft nämlich über die as unangenehm empfundenen "Nebenwirkungen" des Rausches ärgern, da wahrhaftig nur zum Zwecke der Heilung bzw. Linderung konsumiert und nicht aus hedonistischen Gründen wie wir alle ;) Dennoch berichten manche User, dass wenige Tropfen der Lösung ausreichnen: "4 davon und du bist glücklich wie Buddha vorm Aufstieg"

Leider gibt es noch keine Langzeiterfahrungsberichte dazu, da es ziemlich neu auf dem Markt ist. Es lassen sich auch keine wirklichen Erfahrungsberichte von Medizinalhanfnutzern im Netz finden. Wenn ihr mehr dazu wisst, so schreibt es gerne in die Kommentare!

UPDATE:
Unglaublich, das gibt es doch nicht! Kaum verlinke ich von hier auf den Herstelleraccount bei Amazon und seine Produkte, sperrt Amazon den account und bietet derzeit keine cibdex-Produkte mehr an! Vermutlich (anders kann ich es mir nicht erklären) möchten sie ob etwaiger Bedenken erst die rechtliche Lage klären - hierzulande aber zählen die Medikamente ganz sicher NICHT unter das Betäubungsmittelgesetz, soviel steht fest. Das heißt, über andere Anbieter lässt sich das Extrakt weiterhinproblemlos bestellen. Eine Mail an Amazon wurde geschickt, um dieses Problem aufzuklären und wird hier bei Antwort aktualisierend berichtet.

Dienstag, 11. März 2014

Robin Hood in Mexiko oder: Volk VS Mafia


Antidrogenkartell-Kämpfer der Volksmiliz versammeln sich

Ein kürzlich geschlossenes Abkommen zwischen ihnen und der Regierung reguliert sogar die Volkswehren, fasst sie zunächst in ländliche Polizeieinheiten zusammen und stellt ihnen mitunter in Aussicht, später selbst Teil der regulären Polizei werden zu dürfen. Insgesamt eine dennoch verblüffende Entwicklung, dass sich Bürger ob der Ohnmacht ihres Staates selbst bewaffnen, um für Ordnung zu sorgen; ja, die Kampfverbände erinnern teils sogar an jene  bewaffnete Zivilisten aus dem arabischen Raum, die den "Trendsport militarisierter Volksaufstand" erfolgreich in die Weltgeschichte integriert zu haben scheinen...

Die Mainstreammedien dazu:

Dienstag, 25. Februar 2014

"Totgekifft": angeblich erste Cannabistote der Weltgeschichte entdeckt

Was für Wasser auf den Mühlen der ewiggestrigen Cannabishetzer! Angeblich hätten Wissenschaftler "zweifelsfrei" nachweisen können, dass zwei Menschen durch direkte Wirkung des Cannabis Hauptwirkstoffs THC den Tod fanden.

Bild.de in gewohnter Anti-Cannabis-Polemik
"TOTGEKIFFT" titelt beispielsweise bild.de.

Doch was ist tatsächlich vorgefallen? Laut Wissenschaftlern der Studie "Sudden unexpected death under acute influence of cannabis" könne man in zwei Fällen "jede andere Todesursache komplett ausschließen". Die beiden Männer mit Vorerkrankungen des Herzmuskels starben an Herzrhythmus-Störungen, die angeblich durch das vorher konsumierte THC ausgelöst worden sein sollen.

Sofort stellt sich aber die Frage: Was ist mit Mineralwasser oder anderen Lebensmitteln, die nach der Einnahme ebenfalls zu plötzlichen Todesfällen führten; niemand würde ihnen kausal die Todesursache zu schreiben, ganz zu Schweigen natürlich von den tausenden Alkohol- und Tabaktoten, die in der Berichterstattung über Cannabis gepflegt ignoriert werden. Oder auch der meist mitkonsumierte Tabak im Joint, der ebenfalls seine langfristig zerstörerische Wirkung auf die Gefäße bei den Toten entfaltet haben könnte. Ebenso könnte ein etwaiges Streckmittel im Cannabis für die Herz-Rhythmus-Störung (mit)verantwortlich sein - von Blei über Sand und Flüssigplastik haben wir schon alles erlebt. Streckmittel können übrigens nur vorkommen, wenn es kein gesellschaftlich kontrolliertes Produkt gibt, wie im Fall eines Verbotes üblich - was also heißt, dass die staatliche Repression sich auch verantwortlich zeichnet für die schädigende Unreinheit des Stoffes. In Internetforen wird außerdem die Möglichkeit einer Beeinflussung durch Nahrungsergänzungsmittel (zB. Fatburner oder andere Stoffe) diskutiert, die für den Tod wesentlich verantwortlicher sein könnten. Bewiesen ist also gar nichts, schon gar nicht monokausal!

Die meisten Nutzer äußern sich ebenfalls sehr kritisch über diese Studie, nur ein paar erzürnte User-Kommentare von konservativen Hinterwäldlern, die ihre Cannabisphobie endlich bestätigt sehen, tauchen ab und an auf:
Jörg Schönow:
wird aber den Grünen überhaupt nicht passen. Die werden bestimmt getürkte Gegendokumente verfassen lassen, dass Cannabis das gesündeste auf der Welt ist. (focus)

Oder auch ein gewisser Richard Monster, der wohl bei einem Bier echauffierend schrieb:
Wer die persönlichen Kathastrophen von der 60er/70er-Jahre durch Drogenkonsum(Rauschgifte im Sinne des Gesetzes) miterlebt hat, kann doch nicht verstehen, dass in der heutigen aufgeklärten Zeit immer noch Menschen unter uns sind, die Drogen (Rauschgifte im Sinne des Gesetzes) konsumieren und auch noch denken, sie wären auf der richtigen Seite nach ihrem Selbstverständnis. (focus)
Und wie sich die ohnehin unbewusst gleichgeschalteten Medien daran ergötzen; können sie doch ihren eigenen Anti-Cannabis-Journalismus der letzten Jahrzehnte damit rechtfertigen. Die RP-online schreibt sogar als Schlusswort:
Doch nun müssen seine Befürworter auch die Ergebnisse aus Düsseldorf zur Kenntnis nehmen: Cannabis kann töten.
Ähm.. NEIN!

UPDATE:

"Kiffen kann töten!" - Titelblatt des "Berliner Kuriers"
Hier noch 2 sehr lesenswerte Artikel. Einmal berichtet vice von der Tatsache, dass "Aspirin  tausendmal tödlicher als Cannabis [ist]".

Und dann gibt es noch etwas zum Schmunzeln als Satire vom Postillon:
 
Totgeatmet! Gerichtsmediziner weisen erstmals Todesfälle durch Sauerstoff-Konsum nach  


Aber kein bürgerliches Medium fragt hier mal kritisch nach, alle stürzen sich auf diese Meldung, als sehnten sie sich schon Jahre danach - endlich kann man den bösen Kiffern die Argumente madig machen. Der "Berliner Kurier" (ein Schundblatt sondergleichen, siehe Bild) hatte das sogar als Titelgeschichte mit großem Titelbild herausgebracht *kotz*

Montag, 10. Februar 2014

Jetzt neu: Räuchermischungen bestellen mittels Preisvergleich!

Es ist geschafft. In stundenlanger Arbeit und Recherche ist einer der umfangreichsten und informativsten Texte zum Thema Räuchermischungen im deutschsprachigen Netz entstanden. Wer also vor hat, Räuchermischungen zu bestellen, klickt den Link einfach und hat gute Lektüre vor sich. Denn auch Sachen wie Urin-Nachweis und Drogenschnelltests, Konsumform, Herstellung, Safer-Use, Rechtsstatus etc. ist alles ausführlich beschrieben, sodass keine Fragen mehr offen sein dürften. Neue legal-high-Sorten und sogar Haschischersatz-Sorten sind ebenso gelistet, getestet und beziffert worden.

Das Herzstück ist der Preisvergleich, der verschiedene Räuchermischungen und Ersatzhaschisch-Sorten miteinander vergleicht und auch den Preis pro Gramm jeder Mischung ausrechnet. Ergebnis: je mehr Gramm man kauft, desto günstiger wird es preislich. So sind bspw. 15g Ersatz-Haschisch für nur umgerechnet 6,66 EU pro Gramm erwerbbar- somit bekommt man im Vergleich mit Cannabis mindestens einen genauso guten Kurs, wenn nicht sogar viel besser (denn wer bezahlt schon nur 7 Euro pro Gramm?!). HIER GEHTS ZUM Räuchermischungs-SHOP

Und hier rechts dann noch ein Vorschaubild des Preisvergleiches diverser Kräutermischungen, das in unserem Artikel über Räuchermischungen (klickt hier) fein säuberlich gelistet wird.



Montag, 20. Januar 2014

Magic-Mushroom-Trip verändert Persönlichkeit dauerhaft!

Psychologen und Forscher wie Roland Griffiths von der Johns Hopkins University in Maryland zeigten jetzt in einer Studie, dass Zauberpilze durch den Hauptwirkstoff Psilocybin die Persönlichkeit des Konsumenten länger als bisher angenommen verändern. Wie der im "Journal of Psychopharmacology" veröffentlichten Studie entnehmbar, habe man die Effekte des Trips  selbst nach einem Jahr noch nachweisen können. Demnach fördern die Magic Mushrooms unter anderem die Offenheit und würden so von therapeutischem Nutzen sein (siehe auch unseren Blogbeitrag über das medizinische Potential von Magic Mushrooms, der ebenfalls eine Studie mit therapeutischem Nutzen behandelt). Es mehren sich also zunehmend die Erkenntnisse über medizinisch-psychologische Nutzbarkeit des Wirkstoffs Psilocybin!

Das Resümee der Forscher lautet: Zauberpilze können therapeutischen Nutzen haben und beispielsweise die Angst und Depression von Krebspatienten mildern. Allerdings können sie - wie unlängst bekannt - bei grundlabilen Menschen auch negativ wirken, wie etwa Horrortrips oder gar "Hängenbleiben" (respektive drogeninduzierte Psychose); letzteres tritt allerdings sehr selten auf und bisher vermutet man, dass solche Menschen ohnehin später an dieser Erkrankung leiden würden, sie durch den Trip "nur" vorher ausgelöst wird.

Insgesamt bestätigt sich also erneut, dass Magic Mushrooms heilendes Potential haben und nicht zuletzt daher als "göttlich" und "Weisheit spendend" in der Szene beliebt sind. Wer sich ausgiebig damit befasst und mit Respekt an den Trip herantritt, sich über die möglichen Gefahren bewusst ist und mit starker Persönlichkeit ohne Angst in den Trip gleitet, der hat in aller Regel nichts zu befürchten; ja besser noch: er geht mit einem Zugewinn an Erkenntnissen und Ansichten aus dem Trip hervor, die laut dieser Studie sogar fest in die Persönlichkeit und das eigene Weltbild ankern. Außerdem treten in letzter Zeit vermehrt Studien auf, die den Zauberpilz in ein positives Licht rücken und immer wieder therapeutischen Nutzen erkennen lassen - ein gutes Zeichen Richtung Legalisierung!

Quelle: spiegel online

Zauberpilze bestellen und diskret Magic Mushrooms kaufen:

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